WeltWeitWissen 2018: Lernen für den Wandel

biz wewewi Aufkleber pur e4e copy 2409

Alle zwei Jahre findet der bundesweite Kongress für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung „WeltWeitWissen“ statt. Nach Mainz, Dresden, Potsdam, Saarbrücken, Stuttgart und Bonn wird der nächste vom 3.-5. Mai 2018 in Bremen stattfinden. Bildungsangebote für den Bildungsmarkt können jetzt vorgschlagen werden.

Etwa 500 Teilnehmer*innen kommen unter dem Motto „Lernen für den Wandel“ zusammen. Der Kongress ist der Treffpunkt für Akteur*innen im globalen Lernen und dient der Vernetzung und dem Austausch.

Zielgruppe dieses Fachkongresses sind Multiplikator*innen aus Verbänden, Lehrer*innen, Studierende und Lehrende, Promotor*innen und weitere Interessierte aus Politik und Verwaltung sowie Referent*innen aus dem In- und Ausland.

Themenschwerpunkte der Veranstaltung:

-Wie muss Globales Lernen aussehen, um Veränderungen im Sinne der SDG/ der Transformation erzielen zu können?
-Ist BNE (dafür) politisch genug? Und: Wie politisch muss/ darf GL und BNE überhaupt sein? Beutelsbacher Konsens versus politische Aktivierung/ Politisierung als Anspruch/ Ziel.
-Was zeichnet „transformative“ Lernprozesse aus?

Wie kann ich mich beteiligen?

-Teilnahme am Kongress: Großgruppenformate (Impulse, Podien, Diskussionen), Workshops in Kleingruppen, Umschauen auf dem Bildungsmarkt der Good-Practice-Projekte und Teilnahme am kulturellen Rahmenprogramm.
Die Anmeldung ist ab 1.12.2017 möglich.
-Teilnahme am Bildungsmarkt mit einem eigenen Good-Practice-Projekt (Einreichung bis 31.12.2017).
-Teilnahme als Referent*in für Inputs/ Impulse und/ oder einen Workshop. Bei Interesse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Sie uns gerne.

Ausrichter des Kongresses sind die Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke in Deutschland (agl), das Bremer entwicklungspolitische Netzwerk (BeN), das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) und der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN).

 

Einladung zur Bewerbung für den Bildungsmarkt des WeltWeitWissen-Kongress 2018

Unter dem Motto ‚Lernen für den Wandel‘ wird es ebenfalls während der gesamten Dauer des Kongresses einen Bildungsmarkt geben, auf dem sich 25 ausgewählte Projekte mit einem eigenen Stand vorstellen können. Die vertretenen Projekte sollen ein breites Spektrum an Akteur*innen, Themen und Formaten im Globalen Lernen darstellen und möglichst innovative und modellhafte Ansätze präsentieren.

Die Veranstalter*innen laden Sie / Euch herzlich ein, ein Bildungsangebot für den Bildungsmarkt vorzuschlagen!
Bewerbungen können über das angefügte Formular bis zum 31.12.2017 an Marion Rolle (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) geschickt werden.

Die Auswahl der 25 Projekte nimmt eine Jury aus Vertreter*innen der Bildungspraxis, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Förderinstitutionen anhand der umseitig erläuterten Kriterien vor.
Vier dieser Projekte werden im Rahmen des Kongresses besonders ausgezeichnet.

Über die Auswahl der Projekte informieren wir Ende Februar 2018.
Ausgewählte Projekte des Bildungsmarktes können mit bis zu 2 Personen kostenfrei am Kongress teilnehmen, inkl. Übernahme der Fahrt- und Übernachtungskosten.

Hier erhalten Sie weitere Informationen für die Ausschreibungskriterien zum Bildungsmarkt sowie das Bewerbungsformular.

 

Fortlaufend neue Informationen und Meldungen gibt es unter www.weltweitwissen2018.de.

Bremen: Stadt der Menschenrechte 2018-Vortragsreihe
Montag, 22. Januar 2018, 18:30 Uhr
Film "The Human Flow"
Mittwoch, 24. Januar 2018, 18:00 Uhr
Methoden- Stammtisch Globales Lernen
Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:00 Uhr

HP_Uwe_84x81„Eine lebenswerte Zukunft für die Mehrheit der Bevölkerung auf dieser Erde hängt nicht nur von der eigenständigen Entwicklung in den armen Ländern ab. Die Fähigkeit der industrialisierten und reichen Länder ist gefordert, ihren Lebensstil durch Rücksicht auch auf den fernen Nächsten sowie auf den schonenden Umgang mit Ressourcen und Umwelt für die Zukunft auszurichten. Für diese Umorientierung brauchen wir eine starke Lobby, die das Thema internationale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik wach hält, wir brauchen hierzu das Netz der Bremer entwicklungspolitischen Gruppen.“

Uwe Ihssen (Ökumenische Initiative)