Kontaktinfo

AFRIKA-FreundInnen Bremen e.V.
Dr. Hella de Souza
Helmer 48
28359
Bremen
0173/3473782
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Selbstdarstellung

Wir haben uns 1992 zusammengeschlossen, um uns gemeinsam gegen Rassismus und für Völkerverständigung einzusetzen.

Unsere Ziele sind es, uns über Ursachen von Gewalt-Entwicklung, Fremdenhass und Fluchtbewegungen zu informieren. Außerdem wollen wir mit In- und AusländerInnen über die Folgen dieser Ursachen diskutieren und darüber reden wie sie behoben werden können. Wir möchten voneinander lernen aus der (Kolonial-)Geschiche, die Deutschland mit Togo und anderen afrikanischen Ländern seit 1884 "verbindet". Zusätzlich möchten wir zusammen oder einzeln in der Öffentlichkeit, am jeweiligen Arbeitsplatz und auch im Bekanntenkreis für eibne tolerantere Haltung gegenüber AusländerInnen eintreten.

Wir sind eine Gruppe aus 20-25 Personen aus mehreren Ländern und kommen aus unterschiedlichen Berufen, Lebensaltern und Parteien. In unserer Freizeit engagieren wir uns ehrenamtlich in den politischen und gesellschaftlichen Problemfeldern, die wir in unseren Zielen definiert haben.

Wir organisieren Informations- und Diskussionsverantstaltungen für Deutsche und AusländerInnen über die Ursachen von Gewaltentwicklung, Fremdenhass und Migrationsbewegungen. Wir ermöglichen kulturelle Begegnungen zwischen AusländerInnen und gastferundlichen Deutschen durch Vorträge, Lesung und Konzerte.

In kleinem Rahmen fördern wir gemeinnützige Projekte in Afrika und sind beteiligt an einer wissenschaftlichen Buchreihe zu verschiedenen afrikanischen Themen, die Gegenstand der aktuellen Diskussion sind.
Workshop zu SDGs in der Bildungsarbeit
Samstag, 21. Oktober 2017, 09:00 Uhr
95 Thesen für Kopf und Bauch
Sonntag, 22. Oktober 2017, 11:00 Uhr
Infoabend zur ein Dollar Brille
Donnerstag, 26. Oktober 2017, 19:00 Uhr

HP_A_Hesse_84x81"Das BeN ist für mich wichtig, weil wir dadurch wirksamer und professioneller Einfluss auf Themen wie öko- logische und soziale Beschaffung, Welthandel oder Klimawandel bei Politik, Kirche und der Öffentlichkeit nehmen können."

Angela Hesse (Brot für die Welt, Diakonisches Werk)