Jep, es ging los!

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Ulrike Hiller, Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit. Nach einem gemeinsamen Einstieg in das große Thema Entwicklungspolitik mit Fokus auf den Bremer sowie den persönlichen Kontext konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen von fünf Workshops wählen, um sich dort über unterschiedliche Schwerpunkte näher zu informieren. Nach dem Mittagessen wurden in Kleingruppen Ideen für eigene Aktionen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Menschenrechte, Flucht/Migration und Globale Machtstrukturen entwickelt. Den krönenden Abschluss bildeten die Wortakrobat*innen vom Slammerfilet mit einem entwicklungspolitischen Poetry-Slam. Ein sehr inspirierender und produktiver Tag - und es wird weitergehen: Das nächste Treffen des Jep findet am 6. Juli (19 bis 21 Uhr) im Infozentrum des biz statt (neben dem Eingang des Cinemaxx).

Wer beim Jungen entwicklungspolitischen Forum mitmachen und sich gemeinsam mit anderen jungen Menschen für mehr globale Gerechtigkeit und Zusammenarbeit auf Augenhöhe einsetzen möchte, kann bei Sarah Laustroer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0421 / 695 314 53) oder über die Facebookseite des JEP genauere Informationen erhalten oder einfach bei einem der offenen Treffen vorbeischauen.

An dieser Stelle ist eine Dokumentation der Veranstaltung zu finden.

 

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HP_Uwe_84x81„Eine lebenswerte Zukunft für die Mehrheit der Bevölkerung auf dieser Erde hängt nicht nur von der eigenständigen Entwicklung in den armen Ländern ab. Die Fähigkeit der industrialisierten und reichen Länder ist gefordert, ihren Lebensstil durch Rücksicht auch auf den fernen Nächsten sowie auf den schonenden Umgang mit Ressourcen und Umwelt für die Zukunft auszurichten. Für diese Umorientierung brauchen wir eine starke Lobby, die das Thema internationale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik wach hält, wir brauchen hierzu das Netz der Bremer entwicklungspolitischen Gruppen.“

Uwe Ihssen (Ökumenische Initiative)