Öffentliche Beschaffung

Birte rund

Birte Asja Detjen ist die Promotorin für soziale Kriterien in der öffentlichen Beschaffung. »Die öffentliche Hand sollte eine Vorreiterrolle einnehmen, wenn gesellschaftliche Veränderungen anstehen. Damit Menschen auf der ganzen Welt in Würde leben und arbeiten können, setze ich mich für eine sozial nachhaltige öffentliche Beschaffung ein.«

Arbeitsschwerpunkte:
Die Aufgaben der Promotorin für öffentliche Beschaffung beim Bremer entwicklungspolitischen Netzwerk sind
• die Organisation und Durchführung von Workshops, Konferenzen und Unternehmensdialogen zu beschaffungsrelevanten Themen und Produkten (u.a. Textilien, IT, Holz, Natursteine)
• der Dialog mit Verwaltung und Politik
• die Vernetzung von Wirtschaft, Beschaffungsstellen, Zertifizierern und Zivilgesellschaft
• Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Fachorganisationen und Beschaffungsstellen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene
• Beratung und Wissenstransfer
• Lobbyarbeit und Sensibilisierung

Träger dieser Stelle das Bremer entwicklungspolitische Netzwerk e.V.. Das BeN beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Sustainable Development Goals der UN, nachhaltiger Beschaffung, jungem Engagement sowie Sport und Entwicklung. In seiner Funktion als Landesnetzwerk betreibt es zudem Lobby- und Advocacyarbeit für Themen der Entwicklungspolitik und –zusammenarbeit und vernetzt alle relevanten Akteure und Organisationen im Land Bremen miteinander.

Kontakt:

E-Mail: birte.detjen[a]ben-bremen.de

Telefon: 0421 / 69 53 14 53

Website: http://ben-bremen.de/

Bremen: Stadt der Menschenrechte 2018-Vortragsreihe
Montag, 22. Januar 2018, 18:30 Uhr
Film "The Human Flow"
Mittwoch, 24. Januar 2018, 18:00 Uhr
Methoden- Stammtisch Globales Lernen
Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:00 Uhr

HP_Uwe_84x81„Eine lebenswerte Zukunft für die Mehrheit der Bevölkerung auf dieser Erde hängt nicht nur von der eigenständigen Entwicklung in den armen Ländern ab. Die Fähigkeit der industrialisierten und reichen Länder ist gefordert, ihren Lebensstil durch Rücksicht auch auf den fernen Nächsten sowie auf den schonenden Umgang mit Ressourcen und Umwelt für die Zukunft auszurichten. Für diese Umorientierung brauchen wir eine starke Lobby, die das Thema internationale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik wach hält, wir brauchen hierzu das Netz der Bremer entwicklungspolitischen Gruppen.“

Uwe Ihssen (Ökumenische Initiative)